Katzenfutter: Wo stellt man es hin?

Es ist soweit: Eine Katze zieht ein, Körbchen, Spielzeug, Futter und Co sind schon längst gekauft und auch die Näpfe stehen parat. Doch schnell stellt sich die Frage: Katzenfutter – wo hinstellen? Hier zerbricht sich so manch ein angehender Katzenbesitzer über die Maßen den Kopf; dabei ist die Antwort recht einfach.

Trockenes Katzenfutter: wo hinstellen?

Bevor es zu der Frage „Katzenfutter wo hinstellen?“ kommt, stellt sich zunächst die Frage, wo man Trocken- und Nassfutter aufbewahrt, um es vor Schädlings- und Schimmelbefall zu schützen?

Beim Trockenfutter muss beachtet werden, dass es weder Feuchtigkeit, noch Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein sollte. So eignet sich hierfür beispielsweise eine Abstellkammer sehr gut. Wenn ein solcher Raum nicht vorhanden ist, dann bietet sich beispielsweise ein trockener Keller sehr gut hierfür an. Nach dem Öffnen empfiehlt es sich, das Futter in einen gut verschließbaren Plastikbeutel oder eine Frischhaltedose umzufüllen.

Wo nasses Katzenfutter hinstellen?

Für Nassfutter, das noch nicht geöffnet ist, gilt in der Regel dasselbe wie für Trockenfutter.

Sobald Sie das Nassfutter öffnen und die Dose nicht komplett geleert haben, gehört es in den Kühlschrank und sollte innerhalb von zwei Tagen verfüttert werden. Dazu geben Sie die Reste aus der Dose beziehungsweise den Portionsschälchen am besten in eine verschließbare Frischhaltedose. Alternativ ist es möglich, Konservendosen einen Silikondeckel aufzusetzen.

Ein ruhiger Aufstellort ist wichtig

Katzenfutter wo hinstellen

Katzenfutter wo hinstellen? Je nach Wohnung stehen für das Katzenfutter unterschiedliche Aufstellungsorte zur Verfügung. So könnte der Napf beispielsweise ins Esszimmer ebenso gestellt werden, wie in das Wohn- oder Schlafzimmer.

Wichtig ist, dass es sich bei der Antwort auf die Frage „Katzenfutter wo hinstellen?“ vor allem um eine ruhige Stelle handelt. Denn nur so ist es Ihrem neuen Mitbewohner möglich, seine Mahlzeit in aller Ruhe zu genießen; und zwar ohne, dass das Tier ständig von weiteren Tieren, Menschen oder Geräuschen abgelenkt wird.

Ist die Küche eine gute Idee?

Als sehr guter Aufstellort für den gefüllten Futternapf bietet sich die Küche an, da der Raum mehrere Vorteile bietet:

  • Leicht zu reinigender Boden: Als Katzenbesitzer wird Ihnen sicherlich sehr schnell auffallen, dass viele Katzen dazu neigen, größere Fleischbrocken aus ihrem Futternapf zu angeln, diese auf dem Boden zu verteilen, und sie anschließend genüsslich verspeisen. Dementsprechend eignet sich hierfür ein Raum, der mit Teppichboden ausgelegt ist, eher wenig. Somit beantwortet sich die Frage „Katzenfutter wo hinstellen?“ oftmals bereits von selbst, denn da der Bodenbelag vieler Küchen aus Fliesen besteht, ist es einfach und schnell möglich, diese zu reinigen.
  • Napf ist schnell gereinigt: Ein sauberer Futternapf und -platz, ist ein absolutes „Muss“, damit sich Krankheitserreger nicht ansiedeln. Steht der Napf in der Küche, steht sofort ausreichend Wasser zur Verfügung, sodass Sie die Reinigung unkompliziert durchführen können.
  • Angebrochenes Katzenfutter wo hinstellen? Angebrochene Futterdosen stehen im Kühlschrank: Da diese sowieso in den Kühlschrank gestellt werden sollten, befinden sie sich bereits in der Küche, sodass die Fütterung besonders schnell erledigt ist.
  • Diverse Utensilien und Katzenfutter: wo hinstellen? Eine Schublade nur für die Katze: Da in einer Küche in der Regel sowieso verschiedene Schubladen und Fächer vorhanden sind, bietet es sich an, eines davon für die Katze auszuräumen. Dort findet beispielsweise Trockenfutter, verschlossene Futterdosen, Leckerli und Reservenäpfe ihren Platz und sind somit stets griffbereit. So kann hier nicht nur die Frage „Katzenfutter wo hinstellen?“ beantwortet werden, sondern es sind gleichzeitig auch diverse andere Utensilien gut verstaut.

Wasser und Katzenfutter: wo hinstellen?

Doch nicht nur die Frage „Katzenfutter wo hinstellen?“, ist interessant, sondern ebenfalls der Aufstellungsort des Wassernapfes. Katzen trinken nicht gerne dort, wo sie fressen. Aufgrund dessen ist es am besten, wenn Sie den Wassernapf so weit wie möglich vom Futter entfernt aufstellen. Für das Katzenklo gilt im Übrigen dasselbe.

Am besten ist es, wenn Sie in Ihrer Wohnung mehrere Wassernäpfe aufstellen und das Wasser mehrmals täglich auswechseln.

Katzenfutter: wo hinstellen und was beim Füttern beachten?

Nachdem die Frage: „Katzenfutter wo hinstellen“ geklärt ist, ist nur noch hinsichtlich der Fütterung einiges zu beachten. Am besten ist es, wenn Sie Ihre Katze zwei bis drei Mal am Tag mit qualitativ hochwertigem Nassfutter füttern. Idealerweise immer zu derselben Tageszeit. Zusätzlich ist es möglich, Trockenfutter anzubieten, dass Sie ganz einfach in eine Schüssel füllen und frei zugänglich aufstellen. Sollte Ihre Katze Diät halten müssen, ist es gemeinhin ratsam die Portionierung gemäß den Anweisungen des Tierarztes oder des Tierhomöopathen abzustimmen.

Menge und Häufigkeit des Futters ist zudem immer auf der Verpackung des Futters angegeben. Um festzustellen, ob Ihre Katze zu dünn oder zu dick ist, streicheln Sie ihr ganz einfach über das Fell: Fühlen Sie leicht die Rippen des Tieres, dann ist das Gewicht in Ordnung. Fühlen Sie Fettablagerungen, die vielleicht sogar im Bauchbereich nach unten hängen, sollten Sie schnellstens etwas dagegen unternehmen.

Hochwertige Leckerli können Sie gerne in Maßen geben. Allerdings sollte es sich hierbei nicht um Ihr eigenes Essen, sondern um für Katzen geeignete Leckerli handeln. Süßigkeiten, Kuchen und Co schaden dem Tier und sind bei der Tierernährung ein Tabu.

Fazit:

Die Frage „Katzenfutter: wo hinstellen?“ lässt sich somit recht einfach beantworten: Am besten an einem ruhigen Ort in der Küche und weit weg vom Wassernapf. Angebrochenes Nassfutter gehört in den Kühlschrank, während Trockenfutter am besten an einem trockenen Ort ohne Sonnenbestrahlung aufbewahrt wird.